Das US-Magazin „#Forbes“ hat das aktuelle #Ranking der #Superreichen veröffentlicht. In dieser Liste zeigt sich auch der Wandel, welcher durch die Digitalisierung der Welt herbeigeführt wird: Kaum eine Person konnte seinen Schatz vermehren, die meisten mussten Verluste hinnehmen. Nur die Gruppe der Digital-Pioniere kann sich dieser Entwicklung widersetzen: Der #Amazon-Gründer Jeff #Bezos ist im Vergleich zum Vorjahr zehn Milliarden Dollar reicher geworden, #Facebook-Gründer Mark #Zuckerberg sogar mehr als elf Milliarden.

Die Liste zeigt nicht nur die fortschreitende Macht der Digitalen Avantgarde sondern kann auch als Indiz  einer fortschreitenden Zweiteilung der Gesellschaft in vermögende Eliten und eine Unterschicht verstanden werden. Die Mittelschicht wird in dieser neuen Welt ausgedünnt, da die Unternehmen des Digitalen Zeitalters mit – im Vergleich zu den „traditionellen“ Unternehmen – außerordentlich wenigen Mitarbeiter auskommen wie das Beispiel von #amazon und Wal Mart zeigt. Bezos ist heute nicht nur zwölf Milliarden Dollar reicher als der vermögendste Walton sondern amazon kommt auch mit viel weniger Mitarbeitern aus. Während Wal-Mart rund zwei Millionen Mitarbeiter beschäftigt, sind es beim Online-Giganten lediglich 231.000. Amazon ist keine Ausnahme, da sämtliche digitalen Unternehmen gemessen an den Umsätzen mit deutlich weniger Angestellten auskommen.